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Dieses Projekt wird vom Freistaat Bayern aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

  • Besel & Schwäller Schaltanlagenbau GmbH – Auf in die nächste Dimension!

Ausbildung

5 Gründe für deine Bewerbung an uns:

  • Wir bieten dir direkten Einstieg in spannende Arbeitsgebiete
  • Praktische Berufserfahrung und Berufliche Perspektive
  • Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien
  • Interne Prüfungsvorbereitung
  • Karriere in wachsenden, zukunftsträchtigen Markt

Das #beselundschwaeller Team bietet dir:

  • Von uns lernst du fürs Leben
  • Begleitung und Betreuung bei Leistungsschwächen bzw. Ausbildungs- und/oder Lebenskrisen
  • Enge Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Bildungsträgern
  • Ausbildungswerkstatt und praktische Übungsmöglichkeiten
  • Kennenlernen anderer Bereiche

Dein #Sprung:

Im folgenden Abschnitt werden die angebotenen Ausbildungsberufe bei Besel & Schwäller genauer beschrieben. Werde zum Teamplayer und gestalte deine Zukunft mit Freude und tollen Kollegen.

Unternehmensstandorte Besel & Schwäller Schaltanlagenbau GmbH

Ausbildung

„If it doesn´t challenge you, it doesn´t change you“

Von Anfang an mit anpacken und hautnah im Betrieb lernen, anstatt nur Bücher zu wälzen ist nach unserer Erfahrung für Jugendliche, die nach der Schule gleich ganz praktisch loslegen möchten eine duale Ausbildung zu 100 % genau das Richtige. Du fragst dich sicherlich: Welche Chancen und Perspektiven dir eine duale Ausbildung überhaupt bietet.
Wir zeigen dir, welche guten Gründe es für eine Berufsausbildung gibt und wie bei uns eine duale Ausbildung funktioniert.


#praxis
Bei einer dualen Ausbildung bei uns im Haus verbringen Azubis die meiste Zeit in den Betrieben an unseren Standorten Ulm oder Füssen (in der Regel drei bis vier Tage pro Woche). Dort läuft die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz in der Praxis. Von Anfang an wirst du in die Abläufe in unserem Unternehmen eingebunden und sammelst dadurch wertvolle Erfahrungen. Selbstverständlich gehört auch Theorie zu deiner Ausbildung – diese wird dir in der Berufsschule vermittelt. Der Unterricht findet entweder wöchentlich oder gestaffelt im Blockunterricht statt.


#einkommen
Auszubildende erhalten vom ersten Tag an eine Ausbildungsvergütung für ihre Leistungen. Sieh es als Anfang zur selbstständigen Finanzierung deines eigenen Lebensunterhalts. Wusstest du, dass sich die Ausbildungsvergütung bei uns von Ausbildungsjahr zu Ausbildungsjahr erhöht?


#guddis
Eine Ausbildung lässt sich nach persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen gestalten. So haben Auszubildende zum Beispiel im Rahmen einer Zusatzqualifikation die Möglichkeit schon während ihrer Ausbildung zusätzliche Inhalte zu erlernen und sich fachlich weiterzubilden. Wer gerne fremde Länder und Kulturen kennenlernt, kann außerdem – in Abstimmung mit uns und der Berufsschule – bis zu einem Viertel der Ausbildung im Ausland verbringen, beispielsweise an unserem Standort in Ungarn.

#zukunftsaussichten
Die Übernahmequote nach der Ausbildung auf einen festen Arbeitsplatz in unseren Ausbildungsstandorten ist im dualen System vergleichsweise hoch. Das Handwerk rockt und wir bilden dich für eine gemeinsame starke Zukunft aus. Wenn du bei uns eine Ausbildung jetzt anfängst, wirst du in wenigen Jahren eine gefragte Fachkraft sein. Noch nie waren Berufsaussichten für Jugendliche in der Elektroindustrie so gut.


#prüfung
Wie in der Schule gibt es auch in der Ausbildung Prüfungen – allerdings nicht mehr so viele. Bei uns haben Auszubildende zwei große Prüfungen zu meistern: die Zwischenprüfung zur Hälfte der Ausbildungszeit und die Abschlussprüfung. Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung ist es geschafft: du hast deinen Abschluss in der Tasche.


#dauer
Eine Ausbildung dauert bei uns dreieinhalb Jahre. In manchen Fällen können Azubis die Ausbildungsdauer um sechs Monate beziehungsweise ein Jahr verkürzen, zum Beispiel wenn sie Abitur haben oder besonders herausragende Leistungen während der Ausbildung erbringen.


#möglichkeiten
Eine Weiterbildung ist für diejenigen eine gute Wahl, die nach der Ausbildung beruflich weiter aufsteigen wollen. Genauere Informationen kannst du dir bei den Portraits unserer Mitarbeiter und anderen erfolgreichen Berufstätigen holen.

Bewerben

#BEWERBUNGSCOACHING: Anschreiben + Lebenslauf = gute Bewerbung

Damit wir als deine zukünftigen Arbeitgeber dich kennenlernen, schickst du uns eine Bewerbung. Der erste Eindruck, den du damit bei uns hinterlässt, ist entscheidend.
Hier einige Tipps aus unserer Erfahrung, wie es klappen kann:


Das Deckblatt – hier verleihst du deiner Person ein Gesicht

Ganz oben in deiner Bewerbungsmappe: das Deckblatt. Hier zeigst du uns dich als Person – aufgeklebt oder eingedruckt. Dazu folgen alle Kontaktdaten, die Firma und der Ansprechpartner, bei dem du dich bewirbst.

Wichtig: Immer auch die Stelle und den Standort angeben, da wir an unseren beiden Standorten unterschiedliche Berufe ausbilden.

Tipp: Lass am besten Bewerbungsfotos beim Fotografen machen, dann stimmt die Qualität.


Das Anschreiben

In deinem Anschreiben erklärst du drei Dinge.
Erstens: WARUM du ausgerechnet zu uns willst.
Zweitens: WARUM du dich für das bestimmte Berufsfeld entschieden hast.
Drittens: WAS du besonders gut kannst – und als Talent in unser Unternehmen mitbringst.

Extratipps zum Anschreiben

Immer angeben, wie du auf uns aufmerksam geworden bist. Das ist besonders dann wichtig, wenn wir schon ein Vorgespräch hatten, zum Beispiel auf einer Jobmesse, in der Schule oder auf einer Veranstaltung.

Beim zweiten WARUM empfiehlt sich der erste „persönliche“ Satz. Gib uns in einfachen, klaren Worten zu verstehen, was dich an unserem Berufsfeld begeistert.

Erzähle uns kurz aus deinem Leben – und welches besondere Wissen oder Können du mitbringst. Sprich über deine Talente, die andere an dir gut finden. Sei dabei immer sachlich und nutze kurze Sätze. Bitte verzichte auf Begriffe wie „mega“ oder „genial“.

Sprich schlechte Noten offen an, erkläre und zeig uns deine Motivation, der Wunsch dich zu verbessern. Du lernst für dich und deine Zukunft.

Hast Du schon Kurse, Seminare oder Schnupperausbildungen bzw. Praktika gemacht? Verfügst Du über besondere Qualifikationen? (Jugendfeuerwehr, Programmierkurs usw.) Das gehört genau hierher. Bitte vergiss nicht die Belege dafür beizulegen.


P.S.: Deine Bewerbung sollte deine Stärken und dein Interesse an unserem Unternehmen offen zeigen.

Der Lebenslauf

Die „Schlüsseltermine“ deines Lebens. Um nicht die Übersicht zu verlieren empfehlen wir dir deine Daten nach 1. Schule, 2. Praktika / Sonderausbildungen, 3. Weitere Kenntnisse und 4. Hobbys zu sortieren. Das verleiht dem Leser einen perfekten Überblick und du siehst sofort, ob du etwas vergessen hast. Eine Seite wäre übrigens genügend. Im Zweifelsfall solltest du also eine Auswahl treffen.


Extratipps zum Lebenslauf

Mit Kopf- und Fußzeile für Namen und Adresse zu arbeiten, sieht sehr professionell aus. Außerdem sparst du Platz.


Praktika zählen, auch wenn sie in einer anderen Branche stattgefunden haben. Verschiedene Erfahrungen wirken sich immer positiv aus. Es sollten jedoch nicht mehr als vier bis fünf Praktika-Nachweise sein.


Zeig uns dein „Teamspirit“: Wenn du zum Beispiel in einer Mannschaft oder einer Musikkapelle spielst, zeigt uns das, dass du gut mit anderen Menschen kannst und an das Verteilen von Aufgaben schon gewöhnt bist.


Für Dein „Servus“ bitte blaue Farbe benutzen. Von Filzstiften und Buntstiften halten wir jedoch nicht viel. Bitte benutze Tinte oder einen Kugelschreiber.

Hinweis:

Alle Unterlagen auf Rechtschreib- und Tippfehler prüfen – wäre schade, wenn deine Bewerbung schneller aussortiert würde als dir und uns lieb ist.

Übrigens...

Fang mit deiner Bewerbung bitte rechtzeitig an, denn eine wirklich gute Bewerbung braucht Zeit und ein wenig Kreativität.


Am liebsten sind uns Bewerbungen per E-Mail im PDF-Format. Diese sendest du an bewerbungbesel-schwaeller.de. Natürlich nehmen wir auch postalische Bewerbungen entgegen, die Bearbeitungszeit dauert dann meist etwas länger. Gerne kannst du auch unser online Bewerbungsformular gleich hier im Anschluss nutzen.

Bewerbungsformular Ausbildung/Praktikum

Bewerbungsformular Ausbildung

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Mitarbeiter im Portrait

Wir wollen, dass es dir bei uns gut geht

Bei Besel & Schwäller arbeiten rund 200 Mitarbeiter/innen. Ihr Teamgeist, das große gemeinsame Engagement und die vielfältigsten Kompetenzen sorgen für den effizienten und hochwertigen Service, den wir unseren Kunden bieten. Was sie persönlich auszeichnet, was sie motiviert, ihren Werdegang und welche beruflichen Herausforderungen sie meistern, dies zeigen dir beispielhaft diese Portraits. Lerne die Menschen bei Besel & Schwäller kennen…

Eric Große

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Füssen

 

Stefan Eggensperger

Fertigungsleitung – Auftragsfertigung in Füssen

 

Hast Du auch Lust auf interessante Aufgaben und gute Aufstiegschancen? Im Folgenden findest du unsere aktuellen Ausbildungsangebote!

Berufsfelder bei Besel & Schwäller

SYSTEMELEKTRONIKER/IN (M/W/D) IN FÜSSEN

Du legst wert auf Individualität? Standardlösungen sind nicht dein Ding? Dann solltest du vielleicht Systemelektroniker werden. Denn in diesem Beruf entwickelst du Ideen für jeden Kundenwunsch.


Probleme lösen und Ideen finden

Die Aufgabenpalette ist vielfältig: Alte und neue Geräte und Systeme in unterschiedlichen Technologien benötigen spezielle Schnittstellen, um zusammenarbeiten zu können. Für eine Messaufgabe ist ein spezieller Sensor erforderlich. Zur Ausführung eines Steuerbefehls ist eine elektromechanische Vorrichtung zu entwickeln. Ein gewerblicher Fertigungsprozess muss abhängig von nichtelektrischen Randbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit, Materialbeschaffenheit geregelt werden. Vom Zulieferer für einen industriellen Hersteller soll eine Kleinserie für die Sonderausführung eines Produkts angefertigt werden. Du bist als Systemelektroniker ein Problemlöser und Ideengeber für derartige Aufgabenstellungen.


Programmier- und Fremdsprachen


Dafür benötigst du vielfältiges Know-how. Konventionelle Elektrotechnik, Elektronik und Mikroelektronik, Mechanik und Mikromechanik sowie Computertechnik und Software wirken zusammen. Das bedeutet viel Abwechslung statt Langeweile. Wenn du gern im Team – in Werkstätten oder direkt beim Kunden – arbeitest, englische Fachausdrücke und Programmiersprachen verstehst und schnell schaltest, dann bist du in diesem Beruf genau richtig.

AUSBILDUNGSINHALTE

  • Berufsbildung; Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement
  • Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf
  • Einrichten des Arbeitsplatzes
  • Herstellen von Komponenten und Geräten
  • Montieren und Installieren
  • Installieren von Systemkomponenten
  • Programmieren und Testen
  • Messen und Analysieren, Prüfen von Komponenten und Geräten
  • Einrichten und Optimieren der Fertigungsprozesse
  • Prüfen der Schutzmaßnahmen
  • Realisieren und Inbetriebnahme von Systemen
  • Durchführen von Serviceleistungen

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre


Gesellenprüfung:

Teil 1 Während der Berufsausbildung ist Teil 1 der Gesellenprüfung durchzuführen. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
Teil 2 Die Ausbildung schließt mit Teil 2 der Gesellenprüfung ab.

MECHATRONIKER/IN (M/W/D) IN ULM

Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik: Moderne Maschinen und Anlagen sind gespickt mit diesen Technologien. Sie sind miteinander verknüpft und nur ihr einwandfreies Zusammenspiel gewährleistet den gewünschten Output in einem bestimmten Zeitrahmen und zu akzeptablen Kosten. An dieser Stelle kommst du als Mechatroniker/in ins Spiel. Denn in diesem Beruf bringst du das Wissen aus verschiedenen Bereichen unter einen Hut.


Die starke Kombination fürs "Betriebssystem"

Damit die gesamte Technik schnell in Gang gesetzt werden kann, ziehen die Betriebe nicht jeweils einen Experten pro Aufgabengebiet zurate, sondern wenden sich gleich an dich als den Allrounder, der sich in allem auskennt. Du denkst in Zusammenhängen und hast dementsprechend vielschichtige Problemlösungen parat. Clever verbindest du deine Grundkenntnisse in der Materialbearbeitung, im Umformen, Messen und Prüfen, in Pneumatik und Hydraulik und in EDV-Technik zu einem umfassenden Spezialwissen.


Spezialist für komplexe Aufgaben


Dieses macht dich als Mechatroniker zu einem viel gefragten, kompetenten Gesprächspartner, der den Betrieben mit Rat und Tat zur Seite steht – egal, ob bei Aufbau, Einstellung, Inbetriebnahme oder Wartung von Maschinen und Anlagen.


Einfach universell


Für Abwechslung in diesem Beruf sorgen nicht nur die vielfältigen Aufgaben, sondern auch die interessanten Lösungswege, die du mit großem technischem Verständnis bzw. präzisem handwerklichen Geschick entwickelst.

AUSBILDUNGSINHALTE

  • Berufsbildung; Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
  • Qualitätsmanagement
  • Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen
  • Manuelles und maschinelles Spanen, Trennen und Unformen
  • Fügen
  • Installieren elektrischer Baugruppen und Komponenten
  • Messen und Prüfen elektrischer Größen
  • Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten
  • Aufbau und Prüfen von Steuerungen
  • Programmieren mechatronischer Systeme
  • Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen
  • Montieren und Demontieren von Maschinen, Systemen und Anlagen, Transportieren und Sichern
  • Prüfen und Einstellen von Funktionen an mechatronischen Systemen
  • Inbetriebnahmen und Bedienen mechatronischer Systeme
  • Instandhalten mechatronischer Systeme

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre


Abschlussprüfung:

Teil 1 Der erste Teil der Prüfung findet am Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt.
Teil 2 Zum Abschluss der Berufsausbildung wird Teil 2 durchgeführt.

#EINFACHMACHEN

Um dir bei der Entscheidungsfindung ein wenig zu helfen, zeigen wir dir hier anhand Statistiken, mit welchem Schulabschluss, welchen Schulfächern und Stärken du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle bei uns hast.

Deine Ausbildung bei Besel & Schwäller

Welcher Schulabschluss erleichtert Dir den Einstieg in diese Berufe?

Schulabschluss für eine Ausbildung bei Besel & Schwäller

Wichtig sind gute Noten in:

Schulnoten für eine Ausbildung bei Besel & Schwäller

Die drei wichtigsten Stärken:

Deine Stärken für eine Ausbildung bei Besel & Schwäller

Systemelektroniker/in bzw. Mechatroniker/in kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss werden. Die Erfahrung hat uns in unserer Auswertung bestätigt, dass Auszubildende mit einem mittleren Schulabschluss sich einfach leichter getan haben.
Ein gutes Verständnis für Mathe & Physik ist ein MUSS, um sich schnell in die Materie einzufinden. Die Berufsbilder bei uns sind handwerklich-technische Berufe, in dem du in den meisten Fällen in einer Werkstatt oder einer Fertigungshalle tätig bist. Gelegentliche Kundenbesuche können aber ebenso auf deiner Tagesordnung stehen. Besonders typisch für diesen Beruf sind feste Arbeitszeiten, Dienstreisen kommen nur in seltenen Fällen vor.

Praktikum

Der Schnupperkurs für verborgene Talente

Deine Chance bei Besel & Schwäller

Ergreife die Chance und gewinne bei einem Schülerpraktikum ersten Einblick in die Arbeitswelt. Bei deinem Einsatz schnupperst du bei uns in technische Bereiche hinein. Du darfst selbstständig spannende Aufgaben lösen und sammelst so erste Erfahrungen bei einem mittelständigen Unternehmen.
Nutze das Praktikum als persönliche Chance, um deinen Traumberuf vorab kennenzulernen und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Die Realität des Arbeitsalltags kennenlernen

Wie lange ein Schülerpraktikum dauert, hängt immer von der jeweiligen Absprache in unseren Standorten ab. Im Allgemeinen empfehlen wir immer drei bis vier Tage, da du in der Zeit wirklich die Möglichkeit hast zu sehen, wie beispielsweise der Alltag eines Systemelektronikers aussieht oder welche Aufgaben eine Mechatronikerin übernimmt.


Allgemeine Regelung zum Thema freiwillige Schülerpraktika

Alle Schülerinnen und Schüler, die nicht mehr der Vollzeitschulpflicht unterliegen, dürfen ein freiwilliges Schülerpraktikum machen. Bist du noch vollzeitschulpflichtig darfst du ein freiwilliges Praktikum in den Schulferien absolvieren. Hierbei darf allerdings die Summe der freiwilligen Praktika und Ferienjobs – in einem Kalenderjahr vier Wochen – nicht überschritten werden.
Während der Schulzeit ist für vollzeitschulpflichtige Jugendliche (ab 15 Jahren) kein freiwilliges Praktikum möglich. Kinder (unter 15 Jahren) dürfen generell nicht an einem freiwilligen Praktikum teilnehmen.

Wie funktioniert eine Bewerbung?

Klicke einfach auf den folgenden Link – Bewerbung. Bitte füge noch eine Kopie deines letzten Zeugnisses zu deinem Bewerbungsbogen hinzu und vergiss bitte nicht den Ansprechpartner des Standortes, für den du dich bewerben möchtest. Bei Fragen zu Schülerpraktika wendest du dich bitte an die jeweiligen Ansprechpartner am Standort.


Formalitäten

Bei von der Schule geforderten Pflichtpraktikumswochen benötigen wir ein Schreiben der Schule, das dies bestätigt. Darüber hinaus ist bei minderjährigen Praktikantinnen und Praktikanten die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.

Am Ende des Schülerpraktikums erhalten die Schülerpraktikantinnen und Schülerpraktikanten selbstverständlich eine Praktikumsbestätigung. Die Praktikumsdauer (in der Regel ein bis drei Wochen), die Berufsrichtungen (technisch) und die inhaltliche Ausgestaltung sind standortabhängig. Vergütungen sind bei Schülerpraktika nicht vorgesehen. Während des Schülerpraktikums kümmern sich unsere erfahrenen Ausbildungsbetreuer um alle Belange unserer Praktikanten.


Early Networking

Bei einem Praktikum lernst du das Unternehmen und den jeweiligen Standort kennen. Du knüpfst Kontakte zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Fachabteilungen, triffst Ausbilderinnen und Ausbilder und tauschst dich mit Studierenden und Auszubildenden aus. So gewinnst du auch einen ersten Eindruck von der Arbeitsatmosphäre bei uns.